Wir sind am Sonntag, 20. September 2026, wieder mit einem Kuchenstand auf dem Schröers-Hof vertreten und benötigen ab 9:00 Uhr Hilfe bei der Standbetreuung, beim Abwasch und zuvor ganz viele Kuchen- und Tortenbäckerinnen.
Bitte meldet euch bei den Ortsvertreterinnen.
Am Donnerstag, 17.09.2026, trifft sich die vierte Besichtigungsgruppe um 14:30 Uhr im Café Wilkens, Bahnhofstraße 11, zum Kaffeetrinken.
Nachdem wir uns gestärkt haben, machen wir uns in Fahrgemeinschaften auf den Weg zur großen Halle der MaiMed GmbH in Delmsen. In einer Betriebsbesichtigung ab 16:30 Uhr erhalten wir dort einen Einblick in das Portfolio der Medizinprodukte für die Gesundheitsversorgung.
Anmeldung bis zum 11.9. bitte nur bei Martina Rosebrock, Tel. 05195-1573.
Gäste sind herzlich willkommen.
Foto: U. Renken
Was am Ende zählt – was am Ende hilft: Begleitung auf dem letzten Weg, so nennt die Dipl.-Psychologin Petra Evertz ihr kleines Seminar zur palliativen Betreuung von Menschen am Lebensende. Am Dienstag, 15. September 2026, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr zeigt Frau Evertz im Heimathaus Neuenkirchen, Kirchstraße 9, auf, was den letzten Weg unseres Lebens erleichtern könnte.
Das Leben ist endlich: Machen wir den Anfang, uns damit zu beschäftigen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Kirchengemeinde und dem Bestattungsinstitut Hatesohl durchgeführt.
Anmeldung bitte bis zum 11.9. bei Martina Rosebrock, Tel. 05195-1573.
Gäste sind herzlich willkommen.
Foto: unsplash.comDie Neuenkirchener LandFrauen tauschen sich aus, sie entwickeln Ideen und setzen diese erfolgreich um!
Und
so fand sich schnell eine kleine Gruppe, der die Wahl des neuen Bürgermeisters und damit die fachlichen Voraussetzungen zur Erfüllung dieses Amtes am Herzen lagen. Nicht nur der Besuch der einzelnen Vorstellungsabende auf den Dörfern mit den persönlichen Wahlreden, sondern ein direkter Vergleich aller - zu vorab erstellten Themenbereichen - sollte möglichst vielen Bürgern ermöglicht werden. Es wurde bereits mit einem guten Besuch dieses Abends gerechnet, die Menge der Interessierten fasste dann nicht den Raum im Vierständerhaus und viele mussten draußen auf Bänken der Podiumsdiskussion folgen.
Den Überblick zum Aufgaben- und Verantwortungsbereich eines Bürgermeisters gab der ehemalige Gemeindedirektor Jürgen Rymarczyk, der 30 Jahre erfolgreich die Geschicke unseres Ortes leitete und nun gemeinsam mit Pavlo Böhling, dem Vertreter der jüngeren Generation, die Kandidaten durch den Abend führte. Pavlo kommt aus Neuenkirchen, hat hier erfolgreich die Schule besucht und studiert jetzt auf Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Zusammen mit Inga Aeberli vom Vorstand der LandFrauen in Neuenkirchen und damit einer Frau aus der mittleren Generation, wurden die Kandidaten Volker Behr, Carsten Kühn und Jens Thäns befragt. Die Gebiete waren ihnen vorher schriftlich mitgeteilt worden, sodass die vorgegebene Redezeit effektiv genutzt werden konnte. In 3 Minuten mussten sie Ihre Gedanken zur Gemeindeentwicklung, Wohnen und Infrastruktur, Mobilität und Finanzen darlegen. Eine gelbe und darauffolgend die rote Karte zeigten ihnen die verbleibende Redezeit bzw. das konsequente Ende ihrer Vorträge an.
In einer Blitzlichtrunde zu 9 Begriffen, die ihnen nicht bekannt waren und die sie ziehen mussten, zeigten sich die Kenntnisse der Kandidaten zur örtlichen Struktur und ihre Ideen zur Entwicklung der Gemeinde. Hier ging es in nur 30 Sekunden um große Aussagekraft bei hoher Konzentration.
Jens Thäns, tätig im Bereich Softwareentwickler und -tester, lebt seit 8 Jahren in Neuenkirchen und setzt seinen Schwerpunkt im Bürgerdialog, daraus wird er die weitere Entwicklung der Gemeinde ableiten. Seine Planungen liegen im Ausbau der Gewerbeflächen, der Infrastruktur und Biogasanlagen, der Bürgerentscheid ist sein wichtiges Anliegen.
Carsten Kühn und Volker Behr kommen aus der Verwaltung und konnten aufgrund jahrzehntelanger Berufserfahrungen eine realistische Einschätzung der kommunalen Bedarfe auf allen Gebieten spiegeln. Die finanzielle Situation lässt kaum Investitionen zu und erfordert kreative Lösungen.
Die Besucher konnten vor Beginn der Veranstaltung Fragen aufschreiben, die jetzt in der Bürgerbeteiligung zum Zuge kamen.
Die abschließenden Ausführungen zu “Wo sehen Sie Neuenkirchen in 8 Jahren?“ und „Warum sollten wir Sie zum Bürgermeister wählen?“ zeigten das Ende dieser gut 2 Stunden andauernden Befragung an.
Die Zuhörer hatten dadurch die Möglichkeit, sich ein genaueres Bild von den Hintergründen und Vorstellungen jedes Bewerbers zu machen, unterschiedliche Ansätze wie auch übereinstimmende Einschätzungen der aktuellen und zukünftigen Situation wurden klar erkennbar.
Dies auch dank der hervorragenden technischen Begleitung durch Harm Rosebrock und dem emsigen Fotografierens durch Jörn Versemann, der alle Ereignisse und Veränderungen in unserer Gemeinde im Bild festhält sowie dem Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen hinter der Theke beim Ansturm auf die Getränke.
Danke an dieser Stelle für das große Interesse aller Gäste an dieser LandFrauen Veranstaltung. Die Rückmeldungen während der Pause, direkt nach der Veranstaltung und in den Tagen danach waren durchweg positiv und zeigten oft Überraschung, dass die LandFrauen so ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm bieten.
Wir wünschen uns viele weitere Frauen, die unsere Angebote unterstützen, unserem Verein beitreten und damit die Vielfalt verstärken.
Im kommenden Jahr feiern die LandFrauen Neuenkirchen ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem großen Aktionstag, an dem wir hoffentlich wieder so viele Menschen begrüßen und begeistern können.
Martina Rosebrock
Fotos: J. VersemannZusammen mit 16 weiteren Vereinen und Organisationen informierten die LandFrauen ihre Gäste über ihre Angebote. Rund um das Sportgelände in Neuenkirchen wurden Aktionen zum Mitmachen und Angucken durchgeführt. Essen und Getränke gab es natürlich auch. Der LandFrauenverein hat seine beliebten Pizzawaffeln gebacken.
Ursula Renken




Zu der Ferienpassaktion „Kochen ist cool“ trafen sich 15 Kids und 4 LandFrauen in der Schulküche der Neuenkirchener Grund- und Oberschule. Die Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren hatten viel Spaß bei der Zubereitung von Schnitzeln, Kartoffelsticks, Salat, Apfellasagne mit Vanilleeis und einem Beerensmoothie. Alle waren mit Eifer dabei. Den LandFrauen ist sehr wichtig, Kindern zu zeigen, wie einfach, schmackhaft und gesund es ist, selbst zu kochen.
Christiane Reiners
Andrea Krahnstöver begrüßte die versammelten LandFrauen und ihre Gäste im Dorfgemeinschaftshaus, nachdem die mitgebrachten Köstlichkeiten auf den Buffettischen Platz gefunden hatten.
Es folgte ein etwa einstündiger Rundgang entlang von Häusern aus verschiedenen Siedlungsepochen. Christa Böhling erläuterte, dass das Dorf so viel mehr ist als das, was man von der Hauptstraße aus sieht. Einen letzten Halt machte sie nach einem kurzen Weg entlang der Gemeindegrenze auf einem Hügel im nahen Wald, umgeben von weiteren Hügeln. Sie erklärte, dass es sich um bewachsene Binnendünen mit feinem weißen Sand handele. Um die Aussage zu prüfen, hatte sie kürzlich einen Spatentest gemacht und war schnell fündig geworden.
Zurück im Dorfgemeinschaftshaus, bewunderten die Frauen das vielfältige Buffet. Bei etwa 60 Teilnehmerinnen war es unmöglich, von jedem Angebot eine Kleinigkeit zu probieren.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft der Ortsgruppe Grauen des LandFrauenvereins Schneverdingen!
Ursula Renken
Foto: LandFrauenverein
Zwei Busse fuhren etwa 70 LandFrauen nach Essen. Sie hatten sich aus benachbarten Kreisverbänden zusammengefunden, um am Deutschen LandFrauentag teilzunehmen. Am Anreisetag nahmen sie an einer Führung durch das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein teil.
Am nächsten Tag fuhren sie wie mehrere tausend andere zur Gruga-Halle. Als erfahrene Organisatorin ließ Edith Schröder im Bus an jede Mitfahrerin eine gelbe Bienentasche verteilen. Diese Tasche war das Erkennungszeichen der Gruppe und half beim Zusammenfinden.
Nach der Veranstaltung fuhr ein Bus einen Teil der Teilnehmerinnen mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause. Der andere Teil übernachtete noch einmal und fuhr nach einer Besichtigung der Villa Hügel am nächsten Tag wieder heim.
Ursula Renken

